The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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ISSN-L : 0040-8727
Volume 4 , Issue 3
Showing 1-7 articles out of 7 articles from the selected issue
  • KUMAO YAMAKAMI
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 275-286
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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    1. The method of Benedict and Norris is not fitted for determining alcohol in a solution weaker than 0.01%. Though it has the advantage that its end point can be established very conveniently and definitely, the results obtained by this method are not in any degree better than those obtained by the aid of Nicloux's or Cotte's method, because its technique is too complicated and the reagents change their value quickly.
    2. Cotte's method can be reliably employed even to very dilute solutions of alcohol, provided only that the proportion between the volume of alcohol solution and that of the bichromate solution is properly chosen (4:1).
    3. Nicloux's method, modified in its technique, gives quite satisfactory results.
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  • Toru Oka
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 287-306
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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    1. Pankreasextrakt, welcher aus frischem Material in Zimmer-temperatur dargestellt ist, hat gefässkontrahierende Wirkung, die aber dem Pankreas nicht spezifisch ist.
    2. Wenn man sie bei 70°C extrahiert, zeigt sie anstatt der kontrahierenden Wirkung eine gefässdilatierende Wirkung.
    3. Diese gefässdilatierende Substanz findet sich auch im getrockneten Pulver aufbewahrt, und kann mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit verdünnter Essigsäure bei 70°C in einem Zeitraum von 30'bis 1 Stunde genügend eztrahiert werden.
    4. Wenn auch verschiedene Organe diese gefässdilatierende Wirkung in verschiedener Stärke zeigen, so zeigt doch das Pankreas sie am stärksten und konstantesten.
    5. Die gefässkontrahierende Wirkung der mit Natronlauge extrahierten Organe ist nicht dem Pankreas spezifisch.
    6. Exstirpation des Pankreas schwächt die gefässdilatierende Wirkung der Leber und der Milz ab, verstärkt dagegen die der Niere.
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  • Shoji Kondo
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 307-311
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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  • Kozo Sato
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 312-346
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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    I. In den Vorversuchen wurde bewiesen:
    1. Die früher viel gebrauchten Methoden, bei denen ein Kontrollgewebestück aus Versuchstieren durch Operation entnommen oder die Narkosewirkung resp. Halsmarkdurchschneidung verwendet wird, um den nervösen Einfluss auf die Glykogendepots auszuschalten, sind fürdie Untersuchung der Glykogenbildung nach Zuckerinfusion ungeeignet.
    2. Zu diesem Zweck erweist sich u. a. die“Tierserienmethode”als die baruchbarste. Unter dieser Bezeichnung verstehe ich ein Verfahren, dessen Hauptzüge darin bestehen, dass man, anstatt mehrerer hintereinander auszuführender Resektionen der zu vergleichenden Gewebestücke ans einem V ersuchstier, zu verschiedenen Zeiten aus je einem der Serientiere in erforderlicher Anzahl nur einmal Gewebestücke herausnimmt und die so gewonnenen Untersuchungsmaterialien miteinander vergleicht.
    II. Mit dieser“Tierserienmethode” wurde weiter bewiesen:
    1. Wenn dem Kaninchen pro kg 10 ccm von einer 25 g/dl Zuckerlösung injiziert werden, so hat der Glykogengehalt der Leber sogleich nach der Infusion nicht nachweisbar zugenommne, aber später erheblich. Der Maximalgehalt des Glykogens in der Leber liegt dabei ungefähr 3 Stunden nach der Injektion, und seine Menge beträgt ca. 2% des gesammten Lebergewichtes.
    2. Wenn man in einem Intervall von zehn Minuten dieselbe Zuckerinfusion zwei-, drei- oder viermal wiederholt, so tritt die zeit des maximalen Glykogengehaltes der Leber im ganzen etwas später ein und die Menge des Leberglykogens wird noch etwas vermehrt. Aber die relative Menge des neugebildeten Leberglykogens im Verhältnis zum infundierten Zucker wird dabei bedeutend geringer als bei einmaliger Injektion.
    3. Nach dem maximalen Glykogengehalt der Leber wird bei Hungertieren das einmal gebildete Glykogen mit der Zeit wieder schnell verschwinden. Das kommt wahrscheinlich daher, dass der nahrungs-bedürftige Körper es als Energiequelle schnell verbraucht. Bei über-schüssig infundierten Tieren bleibt die Dauer des maximalen Glykogengehaltes der Leber länger erhlten als bei weniger infundierten.
    4. Nach der Traubenzuckerinfusion wird freier Zucker in der Leber reichlicher als den Muskeln gefunden. Er nimmt später mit der Zeit allmählich ab.
    5. Soweit die Versuche das zeigen, nimmt die Glykogenmenge der Muskeln nach Zuckerinfusion nicht nachweisbar zu.
    6. Bei den wiederholten Injektionen wird der überschüssige Zucker fast vollständig im Harne wieder gefunden.
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  • Kozo Sato
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 347-360
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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    1. Die Glykogenneubildung, welche sonst nach intravenöser Traubenzuckerinfusion in der Leber vor sich geht, bleibt unter dem Einfluss des Adrenalins ganz aus.
    2. Auch Diuretin beeinträchtigt, wie Adrenalin, die Glykogenbildung in der Leber nach Traubenzuckerinfusion.
    3. Dagegen übt Phlorrhizin, wenn in geeigneter Menge gegeben, trotz beträchtlicher Glykosurie keine schädliche Wirkung auf die Glykogenaufstapelung in der Leber nach Zuckerinfusion aus.
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  • Yuzo Hayashi
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 361-372
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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    (1) Eserin ruft auch beim normalen menschlichen Auge kurz nach der Einträufelung eine vorübergehende Drucksteigerung hervor, wie beim Kaninchen.
    (2) Drucksteigerung durch Eserin hat direkt nichts mit der zugleich auftretenden Miosis zu tun, sondern beruht höchstwahrscheinlich auf fibrillären Zuckungen der äusseren Augenmuskeln.
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  • Fusakichi Nakazawa
    1923 Volume 4 Issue 3 Pages 373-416
    Published: July 30, 1923
    Released: November 28, 2008
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