The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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Volume 20 , Issue 1-2
Showing 1-12 articles out of 12 articles from the selected issue
  • HYOZO TADA
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 1-13
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    The present investigation was made with the five experiments in the previous work of Sugawara and Tada1) on the normal dog as the model. Guanidine hydrochloride was intravenously administered into five bilaterally splanchnicotomized dogs, followed by blood sugar determinations. In other five individuals operated on in the same manner, because of the death of the death of the above five, adrenaline hydrochloride solution was intravenously infused with the rate nearly similar with that of the epinephrine discharge due to guanidine in the normal dogs in the previous work, and lastly the same individuals received both drugs in just the same manner as above at the same time. The blood sugar events in 4 sets (one previous and three present) were compared with each other, and the following conclusions have evolved.
    (1) Contrary to the normal dog, the bilaterally splanchnicotomized dog reacts to guanidine hydrochloride only with development of hypoglycaemia, never with hyperglycaemia. Otherwise expressed, the hyperglycaemic reaction of the dog against guanidine depends upon the integrity of the splanchnic nerves.
    (2) Application of guanidine and adrenaline in combination causes in the doubly splanchnicotomized dog the blood sugar fluctuation similar in degree and duration to the algebraic sum of the fluctuations causable by giving each drug. And it was also similar, in the majority of cases, with that seen in the normal dogs, poisoned with guanidine alone. Exceptional cases might possibly be explained by other subsidiary factors, though yet unknown.
    The significance of the augmentation of the epinephrine secretion due to guanidine upon the blood sugar fluctuation simultaneously occurring has been thus first elucidated in the quantitative way; in other words: If the suprarenals be rendered impossible to liberate the epinephrine guanidineinduces only along-lasting, progressive decrease of the blood sugar concentration; the blood sugar increase above this low concentration, which appears itself in the earlier stage of poisoning as the hyperglycaemia, is quantitatively due to the accelerated epinephrine liberation, simultaneously occuring.
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  • Koji Yago
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 14-33
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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  • Shunkai Ujiie
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 34-64
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    Bei der Zusammenfassung der oben beschriebenen Versuchsergebnisse ergibt sick folgendes : Die Trächtigkeitsdauer parathyreoidektomierter Kaninchen betrug in einem Falle 29 Tage und in 4 Fällen 30 Tage, stimmt also mit der normaler Kaninchen beinahe uberein. Von den 9 thyreoidektomierten Kaninchen warfen 6 vor 29 Tagen und eins am 32. Tage, die Trächtigkeitsdauer war also ziemlich unbestimmt. Bei den thyreoidektomierten Tieren sind die neu geworfenen Jungen im aligemeinen abgemagert. Ukita8) meint, dass die Trächtigkeitsdauer von Kaninchen mit exstirpierter Schilddrüse verlängert, manchmal im Vergleich mit der normalen Dauer verdoppelt ist und die Schilddrüse der von ihnen neu geworfenen Jungen hypertrophiert. N ojima29) erwdhnte ebenfalls, dass die Trächtigkeitsdauer verlängert ist, aber ab und zu Frühgeburt erfolgt und das Körpergewicht der neugeborenen Jungen durch Entwicklungsstörung vermindertist. Bei meinen Fällen partieller Exstirpation verkärzte sich die Trachtigkeitsdauer meistens etwas, und die neu geworfenen Jungen waren weniger schwer, auch etwas kiirzer und zeigten eine weit schwerere SchilddrUse als die normalen. Man fin-det also bei ihnen deutliche Hypertrophie, aber nach der histologischen Untersuchung sind die Follikel normal entwikkelt und lassen gegenüber den normalen keinen Unterschied erkennen.
    Fig. 1.
    (Parathyreoidektomie)
    Bei der Beobachtung der Blutbestundteile ergab sich folgendes : Bei Parathyreoidektomie schwanken das Rest-und das Harnstoff-N auffallend und bei Thyreoidek-
    tomie nimmt jenes deutlich zu und ab, das Aminosäurefraktions-N ebenfalls. Wenn man nun die Zu- und Abnahme dieser Bestundteile in der Norm, nach Exstirpation, in der 2. Halfte der Trächtigkeit und im Puerperium miteinunder vergleicht und sie prozentual veranschaulicht, so zeigt sich, dass das Rest-N bei parathyreoi-dektomierten Ka-ninchen nach Exstirpation im Ver-
    Fig.2.
    (Thyreoidektomie)
    gleich mit normalen Tieren im 11, 4% zu-, in der zweiten Halfte der Trächtigkeit um 0, 5 % ab-, nach dem Wurf mitder Zeit wieder zunimmt und bis 15 Tagen nach dem Wurf 6, 4% Zunahme, danach 16, 7% zeigt ; weiter, dass der Harnstoffstickstoff p. exst. gegenuber dem in der Norm um 21% vermehrt, in der 2. Halfte der Trächtigkeit um 6% vermindert, bis 15 Tagen nach dem Wurf um 1, 5% und danach um 15% vermehrt ist ; dass die Harnsaure p. exst. um 7, 1% ab-, in der 2. Halfte der Trachtigkeit etwas zu-, also um 1, 9% ab, bis 15 Tagen nach dem Wurf um 2, 1% ab- und danach um 7, 7% abgenommen hat ; dass ferner bei partiell thyreoidektomierten Kaninchen der Reststickstoff p. exst. gegenüber dem in der Norm um 23% vermehrt, in der 2. Halite der Trachtigkeit vermindert ist und nur eine Zunahme von 3, 1% zeigt, bis 15 Tagen nach dem Wurf um 26%, danach um 22-27 % vermehrt ist ; dass die Aminosaurefraktion p. exst. um 46, 1%, in der 2. Hälfte der Trachtigkeit durch Abnahme nur um 12% vermehrt, bis 15 Tagen nach dem Wurf um 51, 7% und danach um 43, 8-48, 8% vermehrt ist.
    Aus obigen Versuchsergebnissen ersieht man, dass nach partieller Exstirpation der Nebenschilddrtisen oder der Schilddriise die Menge des nicht gerinnbaren Stickstoffs des Bluts zunimmt und auch, wenn das betreffende Tier befruchtet wird, in der ersten Hälfte der, Trachtigkeit weiter so bleibt und nichts Abnormes zeigt. Aber in ihrer zwei-
    ten Hälfte vermindert sie sick, nähert sich der in der Norm und zeigt nach dem Wurf durch Zunahme wieder einen Wert, der dem nach Exstirpation sehr ahnlich ist. Also bei partieher Parathyreoidektomie oder Thyreoidektomie arbeiten these Organe ungenugend, und infolge ihres Ausfalls wird im Blut Stickstoff angehauft, ein Zustand, der noch in der Anfangszeit der Trachtigkeit wie vorher bestehen bleibt, aber in ihrer zweiten Halfte alimahlich verschwindet.
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  • Seinosuke Hotta
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 65-78
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    1. Unter durch Thyroxin, Adrenalin, und Phloridzin gesteigertem Stoffwechsel kann man bei Kaninchem Oxydation der Fettsäuren in den Organen beobachten, wodurch ide ungesättigten Fettsäuren vermehrt werden. Dabei tritt aber, abgesehen von Adrenalintieren nachweisbar, keine Bildung hoch ungesättigter Fettsäuren ein.
    2. Hoch ungesättigte Fettsäuren in den Organen, die schon normaliter dort reichlich vorkommen und besonders ausgegrägt bei Hunger und nach Darreichung von Ölen mit hoher Jodzahl auftreten, bedeuten keineswegs ein Umwandlungsprodukt aus weniger ungesättigten, etwa im Sinne der Desaturationstheorie von Leathes, sondern sind vilemehr als gestautes Restfett anzusehen, das eigentlich der Zerlegumg widersteht.
    3. Bei Zufuhr eines Öls, das an ungesättigten Fettsäuren ebenso reich ist, aber eine tiefe Jodzahl hat, geht der intermediäre Fettabbau ohne Bildung hoch ungesättigter Fettsäuren vor sich.
    4. Obiges berechtigt uns zum Schlusse, dass weniger ungesättigte Fettsäuren zu den im Gewebe leicht zersetzlichen Substanzen gehören, wogegen höher ungesättigte überhaupt mit dem abbaufähigen Reservefett nicht viel zu tun haben.
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  • Seinosuke Hotta
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 79-92
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    1. Bei pankreasdiabetischen Hunden ist in den Organen eine grosse Menge Fett angehauft, das besonders an gesattigten Fettsauren reich ist. Dadurch wird der Gehalt des Organfetts an ungesattigten Komponenten, sowohl weniger wie auch höher ungesattigten, verhaltnismässig vermindert.
    2. Solche charakteristische Veranderung des Fettbestandes tritt aber bei unvollständiger Resektion des Pankreas nicht ein oder geht unter Einwirkung von Insulin rasch wieder zurück. Sie gehort deswegen zur hormonalen Ausfallserscheinung.
    3. Gegen diabetische Verfettung erweist sich auch intravenos infundierter Traubenzucker ebenso wirksam wie Insulin. Dadurch erreicht das Organfett der Diabetischen quantitativ and qualitativ wieder seinen normalen Bestand.
    4. Nach der Art and Weise der Schwankungen des Fettbestan-des während dieser Beobachtungen scheint sich bei diabetischer Organverfettung in erster Linie der Fettabbau zu verzogern and die Stdrung des Umwandlungsprozesses der gesattigten Fettsäuren in ungesättigte Verschiebung des Mengenverhaltnisses der Fettkomponenten zu Gunsten jener zu verursachen.
    5. Verzögerter Fettabbau bei Diabetes, der Organverfettung bedingt, ist wieder als Folge mangelhafter Zuckerverbrennung anzusehen.
    6. Der Wirkungsmechanismus von Insulin and von Zucker auf diabetische Organ verfettung ist im ganzen gleich. Dadurch dass jenes den Kohlehydratstoffwechsel regeltund dieselneues Brennmaterial lie-fert, beleben sie die geschwachte Zuckerverbrennung wieder, wodurch auch der gestorte Fettabbau von neuem in Ordnung gebracht wird.
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  • Kesae Adachi
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 93-106
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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  • Kesae Adachi
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 107-122
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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  • Wafu Ki
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 123-147
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    Die Zusammenfassung der oben genannten Versuchsergebnisse zeigt Folgendes :
    (1) Wenn einem Normalhunde Blut einer zur Transfusion taug-lichen, fremden Gruppe zugeführt wird, so bemerkt man, dass die nichtkoagulierbaren N-haltigen Bestandteile des Bluts und Harns uz-nehmen und das Allgemeinbefinden des Tiers geschãdigt wird, ganz gleichgültig, ob das Blut irekt oder indirekt übertragen wurde.
    (2) Sowohl die indirekte wie auch die direkte Übertragung des Bluts der gleichen Gruppe bewirkt keine Vermehrungen der nicht-koagulierbaren, N-haltigen Bestandteile des Bluts und Harns, und das Allgemeinbefinden des Empfangshundes wird nicht beeinflusst, nurbei Hunden mit künstlicher Anämie zeigt Gesamt-N, dem Hämoglo-bingehalt entsprechend, Neigung zur Zunahme.
    Wie eingangs ausgeführt, hat die Mehrzahl der Autoren die Vermehrung des Rest-N im Blut und die vermehrte Gesamt-N-Ausscheidung im Harne infolge der Blutübertragung auf die Spaltung des gespendeten Bluteiweisses zurückgeführt. Da in meinen Versuchen die Übertragung des Bluts der gleichen Gruppe keine Vermehrungen des N-Gehalts im Blut und Harn zur folge hat, ganz gleichgültig, ob direkte oder in direkte Transfusion vorgenommen wurde, so lässt sich vermuten, dass keine Spaltung des gespendeten Bluteiweisses erfolgt ist. Da sich bei einer Überleitung des bluts einer fremden Gruppemit sicherheit Zunahme des N im Blut und Harn nachweisen liess, so könnte sie auf einer Spaltung des gespendeten Bluteiweisses beruhen, wie schon frühere Autoren betont haben. Daraus kann gefolgert werden, dass bei einer Übertragung des Bluts eines Hundes auf einen anderen der gleichen Blutgruppe das gespendete Bluteiweiss nicht gespalten wird, während bei einer Übertragung des Bluts eines Hundes auf einen anderen einer fremden Blutgruppe, auch wenn die Tauglichkeit der Blutgruppe zur Transfusion erprobt worden ist, eine mehr oder minder hochgradige Spaltung des gespendeten Bluteiweisses zu beobachten ist. Von diesem Gesichtspunkte aus kann man leicht rekennen, dass die Übertragung des Bluts der gleichen Gruppe ideal ist, wenn man klinisch eine Transfusion vornehmen will, ferner, dass die Übertragung des Bluts einer fremden Gruppe, auch trotz passender Kombination, mehr oder minder starke Nebenwirkungen ausübt. Früher pflegte man die unangenehmen Nebenwirkungen der Bluttransfusion ausschliesslich der Toxizität des Na-Zitrats zuzuschreiben, aber auf Grund meiner Versuchsergebnisse glaube ich, es sei richtiger, die Ursache dafür in der Verschiedenheit der Blutgruppen zu suchen, statt sie in einer so kleinen Menge Na-Zitrat zu finden.
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  • Shogoro Hanzawa
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 148-162
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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  • TOSIMITU KAIWA
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 163-177
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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    β-dimethyltelluronium is capable of causing a hyperglycaemia. In rabbits 0.5-0.7 mgrm. per kilo of body weight was proved as effective in doing so when applied intravenously; 0.75mgrm. as the minimum lethal dose. Hypodermically about 1 mgrm. per kilo or more must be applied in order to evoke an increase in the blood sugar concentration. Double splanchnicotomy or double suprarenalectomy acts to reduce the magnitude of hyperglycaemia due to β-d. to some extent, and the latter somewhat powerfully.
    6 to 7 mgrms. β-d. per kilo, intravenously applied, was proved also to have a hyperglycaemia action in dogs.
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  • Kongo Kodera, Kesae Adachi
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 178-190
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
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  • Kesae Adachi, Shintaro Kasai
    1932 Volume 20 Issue 1-2 Pages 191-210
    Published: November 30, 1932
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
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