The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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ISSN-L : 0040-8727
Volume 10 , Issue 5
Showing 1-5 articles out of 5 articles from the selected issue
  • HIROSHI TACHI
    1928 Volume 10 Issue 5 Pages 409-419
    Published: May 15, 1928
    Released: November 28, 2008
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  • HIROSHI TACHI
    1928 Volume 10 Issue 5 Pages 420-425
    Published: May 15, 1928
    Released: November 28, 2008
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  • HIROSHI TACHI, SHIDZUKA SAITO
    1928 Volume 10 Issue 5 Pages 426-434
    Published: May 15, 1928
    Released: November 28, 2008
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  • Tomotaka Yamaguchi
    1928 Volume 10 Issue 5 Pages 435-465
    Published: May 15, 1928
    Released: November 28, 2008
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    Die Untersuchung des intermediären Flüssigkeitsaustausches an Beriberikranken verschiedener Formen und an Personen, bei denen künstlich die B-Avitaminose crzeugt wurde, ergab folgendes:
    1. Bei allen Formen von Beriberi vermindert sich der Hämoglobingehalt des Blutes bei Absperrung des glatten Blutstromes in der 15ten Minute stärker als bei Gesunden, während der Serumeiweissgehalt verhältnismässig weniger als der crstere abnimmt, ohne jedoch zur absoluten Vermehrung zu kommen.
    Bei der venösen Stauung vermehrt sich das Serumeiweiss in der 30sten Minute weniger als der Blutfarbstoff, was auf erhöhte Permeabilität der Kapillarwand hindeutet.
    Wenn man den cine halbe Stunde lang gestauten Arm abschnürt, so nimmt öfters das Serumeiweiss absolut zu, was besonders häufig bei der hydropischen und kardialcn Form vorkommt. Nicht selten aber vermindert sich die intravasal einströmende Flüssigkeit in der Menge und im Eiweissgehalte, mehr als bei Absperrung der glatten Zirkulation.
    Wird bei der am Menschen experimentell erzeugten Avitamincse sowohl der glatte als auch der venös gestaute Kreislauf am Arm abgesperrt, so ergibt sich ein Resultat, welches im ganzen dem bei Beriberi der sensibelmotorischen Form sehr ähnlich ist, doch hat man bei der Abschnürung des venös gestauten Armes niemals absolute Vermehrung des Serumeiweisses angetroffen.
    2. Wenn man durch Herabhängen des Armes bei Beriberikranken das venöse Stauungsödem erzeugt and dessen zeitlichen Verlauf beobachtet, so hält manchmal die Ödembildung länger als bei Gesunden an oder steigert sich mit der Zeit. Und eine anderthalb Stunden lang dauernde venöse Stauung führt bei Gesunden hauptsächlich zum “Filtrationsödem” oder ist nur im Begriffe, das “Quellungsödem” hervorzurufen, während bei Beriberikranken das letztere exquisit ausgeprägt zur Sicht kommt. Sogar wird bei der venösen Stauung die Kapillarwand für Eiweiss mehr durchg ängig.
    Im Falle, wo bei Gesunden durch Zurüekführung des herabhängenden Armes in die horizontale Lage eine Blutverdünnung erwartet werden muss, dickt sich manchmal bei Beriberikranken das Blut ein. Auch zeigt sich dabei nicht selten, dass sich der Prozess der Blutverdünnung verzögert und die in die Blutbahn einströmende Flüssigkeit nicht immer eiweissarm ist.
    3. Die durch viertelstündige Absperrung der glatten Zirkulation hervorgerufene Gewebsquellung verzögert sich im Rückgang oder dauert, ohne in die Entquellung überzugehen, was auf die vorliegende Gewebsschädigung hinweist.
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  • Kokichi Izumiyama
    1928 Volume 10 Issue 5 Pages 466-514
    Published: May 15, 1928
    Released: November 28, 2008
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