The Tohoku Journal of Experimental Medicine
Online ISSN : 1349-3329
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Volume 22 , Issue 3-4
Showing 1-18 articles out of 18 articles from the selected issue
  • Jiro Izumi
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 201-216
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    Beim Darmverschluss, der experimentell an Kaninchen erzeugt wurde, wurden die Veränderungen des Blutmilchsäurespiegels mit begleitenden Symptomen zeitlich bis zum Tode verfolgt, was folgendes ergab.
    1. Beim Verschluss am höher gelegenen Darmabschnitt erhöht sich schon 3-6 Stunden nach Anlegen der Ligatur der Milchsäurespiegel des Blutes, der dem Zeitablauf proportional immer höher und stürmischer steigt. Die Versuchstiere nehmen den Exitus bei Unterbindung am Pylorusteil durchschnittlich in 19 1/2 Stunden, bei Unterbindung am unteren Duodenalteil im Durchschnitt in 21 1/2 Stunden, es bestand hier ein Parallelismus zwischen dem Milchsäuregehalt des Blutes und den Allgemeinsymptomen. Die Veränderungen treten bei Unterbindung am unteren Duodenalteil etwas weniger erheblich als bei Unterbindung am Pylorusteil auf.
    2. Beim Verschluss am unteren Darmkanalteil, nämlich bei Unterbindung am unteren Ileumabschnitt weist der Milchsäuregehalt erst über 12 Stunden nach angelegter Ligatur Veränderungen auf, und darauf im entsprechenden Verhältnisse zum Zeitablauf nimmt er zwar zu, aber der Grad der Zunahme und der Verlauf sind gegenüber den Fällen mit dem Verschluss am höher gelegenen Darmabschnitt weitaus geringer und langsamer. Die Versuchstiere sterben durchschnittlich erst in 63 Stunden nach angelegter Ligatur. Auch hierbei gehen die Allgemeinsymptome parallel mit Veränderungen des Milchsäurespiegels.
    3. Bei Unterbindung am unteren Mastdarmteil ist die Zunahme des Milchsäuregehaltes äusserst gering, es gibt deshalb mitunter selbst Fälle, bei denen er im Endstadium eher abnimmt. Im Hinblick auf den Verlauf der Allgemeinsymptome scheint es sich hier um die Erscheinung, welche an den nahen Hungertod erinnert, zu handeln.
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  • Jiro Izumi
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 217-226
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    Um die Veränderungen der Milchsäureresynthese in Leber beim Darmverschluss zu verfolgen, wurde der Milchsäuregehalt des Arterien-, des Pfortader- und des Lebervenenblutes vergleichend bestimmt, woraus sich folgendes ergab:
    1. Beim Duodenalverschluss wurde im 12stündigem Ablauf nach Unterbindung der Milchsäuregehalt des arteriellen, Pfortader-sowie des Lebervenenblutes bestimmt und diese Werte mit den einzelnen, vor Unterbindung ermittelten Werten verglichen; es hat sich hierbei herausgestellt, dass der Milchsäuregehalt in jedem Blut eine ausgesprochene Zunahme aufwies, und zwar der Grad dieser Zunahme im Arterienblut sich als relativ bescheidend, im Pfortaderblut als ziem lich grösser und im Lebervenenblut entschieden als überwiegend erwies, so dass die vor Unterbindung erhobene Reihenfolge, wie das Arterienblut>das Pfortaderblut>das Lebervenenblut, nunmehr umgekehrterweise in die Reihenfolge wie das Lebervenenblut>das Arterienblut>das Pfortaderblut umgewandelt war.
    2. Beim Ileumverschluss verhält sich der Milchsäurespiegel der drei Blutproben im 24stündigem Ablauf nach Unterbindung auch in ähnlicher wenn auch nicht so bedeutender Weise wie beim Duodenalverschluss.
    3. Die auffallendste Vermehrung des Milclrsäuregehaltes des Lebervenenblutes deutet darauf hin, dass beim Ileus die Milchsäureresynthese in der Leber erheblich gestört ist, dass ferner noch dabei gesteigerter Glykogenschwund stattfindet, der zu vermehrter Milchsäurebildung führt. Auch die Feststellung, dass das Verhältnis der Erhöhung des Milchsäurespiegels irn Pfortaderblut grösser als im Arterienblut ist, dürfte wohl darauf beruhen, dass nach erfolgtem Darmverschluss der Milchsäurestoffwechsel, der sich in den im Pfortadersystem gelegenen Organen abspielt, auch mehr oder weniger gestört ist.
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  • Kenji Saito
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 227-251
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    Aus der Zusammenfassung aller obiger Ergebnisse erhellt, dass Schilddrüse und Milz wichtige Regulierungsorgane für den Gasstoffwechsel sind und sie ganz antagonistisch wirken, d. h. die Funktionssteigerung der Schilddrüse steigert den Gasstoffwechsel, und ihr Ausfall oder ihre Funktionsstörung senkt ihn, während die Milz gerade umgekehrt funktioniert.
    Die von mir in Betracht gezogenen Wirkungen des Schilddrüsenund des Milzextrakts sind denen des Organpräparats der Schilddrüse und der Milz im Handel oder denen bei Kleindosisbestrahlung der Schilddrüse und der Milz ganz gleich; sie alle steigern immer die Funktion der Schilddrüse oder der Milz.
    Infolgedessen ist die Funktionsstörung des einen Organs durch Funktionssteigerung des anderen bis zu einen gewissen Umfang auszugleichen; das lässt sich sehr wohl denken. Auch bei meinen Versuchen liess sich diese Tatsache damit erklären, dass Lienalin oder Kleindosisbestrahlung der Milz auf den einfachen Hyperthyreoidismus, der durch Injektion des Extrakts oder des Präparats der Schilddrüse eingetreten war, noch stärker wirkte als auf den normalen Zustand. Dass Darreichung von Milzsubstanz oder Bestrahlung der Milz oft günstig auf den Hyperthyreoidismus oder die Basedowkrankheit wirken kann, beruht sicher darauf.
    Das aber ist allgemein erkannt, dass einfache Hyperfunktion der Schilddrüse durchaus nicht Morbus Basedowii verursacht. Pfeiffer16) verzeichnete bei Hund und Ziege mittelst Transplantation der Struma von Basedowiker eigentümliche Symptome.
    Boinet17) und Saupault18) zeigten, dass Meerschweinchen nach subkutaner Einverleibung von pulverisierten Schilddrüsensubstanz verschiendenster Kropfarten kachektisch zugrunde ging. Klose, Lampé19) u. Liesegang konnten nach Einverleibung von Strumapressaft des Basedowikers Basedowsymptome, mit der von einfachen Kropfkranken keinerlei Veränderungen erzeugen. Ohara20) konnten nach Einverleibung von Strumapressaft des Basedowikers flüchtige Basedowsymptome, mit der von einfachen Kropfkranken keinerlei Veränderungen erzeugen. Galottis17) hat nachgewiesen, dass der Saft von gewöhnlicher Struma beim Tier keine Folge hinterlässt, dagegen der Saft Basedowscher Strumen einen spezifischen Einfluss auf den Organismus ausübt: dass er hochgradig giftig, fiebererregend und pulsbeschleunigend wirkt.
    Ich habe auch schon einmal, wie in meinerI. Mitteilung erwähnt, bei Kaninchen, denen normales oder pathologisches Schilddrüsenextrakt injiziert worden war, die Einflüsse der beiden auf den O2-Verbrauch vergleichend beobachtet und erkannt, dass der Basedowextrakt gewisse Eigentümlichkeiten besitzt. Und die Erkenntnisse, die ich in dieser Mitteilung über diese Eigentümlichkeiten gewonnen habe, sind folgende:
    (1) Bei Kaninchen mit gleichsam einfachem Hyperthyreoidismus, denen gewöhnlicher Schilddrüsenextrakt oder gewöhnliches Schilddrüsenpräparat injiziert war, sinkt der gesteigerte O2-Verbrauch durch Lienalininjektion oder Kleindosisbestrahlung der Milz schnell und deutlich, z. B. bis zum Durchschnittswert der Norm oder noch tiefer, und diese Abnahme hält sogar 24-72 Stunden an. Also ist die Abnahmewirkung hierbei stärker als bei normalen Tieren. Aber bei Kaninchen, denen Kropextrakt eines Basedowikers injiziert war, reagiert der O2-Verbrauch gar nicht oder sinkt nur vorübergehend sehr wenig.
    (2) Bei Kaninchen mit Hyperthyreoidismus ist die Empfindlichkeit gegen eine kleine Dosis Jod allgemein stärker als bei normalen, besonders stark bei Kaninchen, denen Kropfextrakt Basedowkranker injiziert wurde.
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  • Yasuhide Tokunoyama
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 252-262
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    (1) Bei Kaninchen kann man durch large Zeit wiederholte Fettinjektionen komplementbindende Antikörper bilden.
    (2) Von den zu den Versuchen verwendeten Fetten ist die Antikörperbildung am deutlichsten bei Lebertran und Hydnocarpusöl, etwas schwächer bei Tristearin und am schwächsten bei Tripalmitin und Triolein. Also besitzt reines Neutralfett nur geringe Fähigkeit, Immunkörper zu bilden.
    (3) Neutralfett ruft für sich allein keine oder nur schwache Antikörperbildung hervor, bildet aber starke Immunkörper, wenn man mit einem Gemisch, das aus artfremdem Eiweiss (Schweineserum) und Neutralfett besteht, immunisiert. Ferner erkennt man, dass der Antikörper beim tuberkulös erkrankten Organismus viel deutlicher als beim normalen erzeugt wird, und dass der Organismus infolge Tuberkuloseinfektion gegen Fettkörper leicht reagiert.
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  • Yasuhide Tokunoyama
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 263-292
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    (1) Bei Kaninchen kann man durch langdauernde und wiederholte intravenöse oder intraperitoneale Injektion von Fettkörpern die Serumlipase vermehren. Von den zum Versuch verwendeten Fettkörpern war die Steigerungsfähigkeit bei Lebertran und Hydnocarpusöl am deutlichsten, bei Kaprinsäure und Tristearin mittleren Grades, aber bei Tripalmitin und Triolein fast gar nicht.
    (2) Durch Behandlung mit Fettkörpern, die mit Schweineserum gemischt sind, zeigten die Serumlipasen nur beim Lebertran- und Tristearinversuch etwas Neigung zur Steigerung, sonst vielmehr Abnahme.
    (3) Bei mit Tuberkelbazillen geimpften und zugleich mit Fettkörpern behandelten Kaninchen war die Vermehrung der Serumlipase besonders auffallend, soweit Kaninchen Immunität gegen Tuberkulose gewannen und Heilungstendenz zeigten.
    (4) Bei Cholesterininjektion trat Abnahme des Lipasetiters ein und bei Lezithininjektion geringe Vermehrung.
    (5) Durch Blockierung des retikuloendothelialen Systems sank der Lipasetiter; und beim blockierten Kaninchen trat keine Vermehrung durch Lebertraninjektion mehr auf.
    (6) Die durch Fettinjektion erzeugten Serumlipasen stammen wahrscheinlich immunisatorisch als Gegenstoffe aus dem retikuloendothelialen System.
    (7) Beim Kaninchenversuche zeigte die Serumlipase durch langdauernde enterale Fettzufuhr keine merkwürdige Veränderung.
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  • Torao Imai
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 293-313
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    Die Zusammenfassung der Versuche ergibt folgendes: Ausser beim Auszug aus der Milz bei Morbus Banti, zeigen die anderen Milzextrakte ausnahmslos Abnahme der Erythrozytenzahl. Das weist darauf hin, dass in den Milzextrakten eine erythrozytenzerstörende Substanz enthalten ist und durch die Injektion der Auszüge die zirkulierenden roten Blutkörperchen an Zahl vermindert werden (Birke, 2) Downsu. Eddy, 3) Kokas, 4) C. D. Leakeu. E. W. Leake, 5) Lichtwitz u. Franke, 6) Nipperdey-Charlottenberg, 7) Paton, Gulland u. Fowler, 8) Roese9)). Diese erythrozytenzerströrende Wirkung ist in der Regel beim Wasserextrakte schwach und beim 75%-alkoholischen Auszug am stärksten, zeigt sich nur innerhalb von 1-3 Tagen post injectionem und lässt nach 1-5 Wochen keine bedeutenden Veränderungen mehr erkennen. Und 1-3 Tage nach der Injektion vermehrt sick, wenn auch in geringem Grade, die Erythrozytenzahl. Diese Zunahme lässt sich, wie schon bemerkt, so erklären, dass im Extrakt einerseits eine erythrozytenzerstörende, anderseits eine erythrozytenneubildende Substanz enthalten ist. Es wird nämlich von Downs u. Eddy, Danilewsky, 10) Krumbhaar u. Musser11) u. a. angenommen, dass die Milzextrakte einerseits nur die zirkulierenden alten oder relativ schwach resistenten Erythrozyten zerstören, andererseits den Widerstand der roten Blutkörperchen steigern und dadurch fähig sind, die Neubildung zu fördern. Daraus folgt, dass den Milzauszügen eine erythrozytenneubildende und -zerstörende Wirkung zukommt. C. D. Leake, 12) Pearce1) u. a. geben ein Beispiel dafür, dass Injektion von Extrakten nur die Erythrozytenzahl zunimmt, was ich experimentell bestätigen kann, soweit es das Extrakt aus der Milz bei Morbus Banti betrifft, aber nicht beim Kaninchenmilzauszug.
    Dass dann das durch Zerstörung und Verminderung der roten Blutkörperchen in den Kreislauf befreite Hämoglobin in der Milz und Leber aufgespeichert wird und der Hämoglobingehalt im zirkulierenden Blut immer den bestimmten gewöhnlichen Wert behält und mit der Erythrozytenzahl beständig im Gleichgewicht zu- und abnimmt, behaupteten Asher, 13) Bayer, 14) Lepehne15) u. a. Ferner wurde nach Extraktinjektion von Danilewsky, Krumbhaar u. Musser, C.D. Leakeu. a. Zunahme des Hämoglobingehalts gefunden, aber von Birke, Lichtwitz u. Franke, Nipperdey-Charlottenberg, Roese u. a. dessen Abnahme. Meine Experimente erzielten keine bestimmten Ergebnisse wie die obiger Autoren, sondern 3 verschiedene Ergebnisse nämlich : a) Nach Extraktinjektion nimmt der Hämoglo-bingehalt zu, b) bald nach der Injektion nimmt der Hämoglobingehalt zu oder ab und später ab oder zu und c) nach der Injektion wurde nur Abnahine beobachtet. Dies sei der Reihenfolge nach eingehend besprochen : a) 75 %-alkoholischer Auszug der Normalmilz wirkt auf den Hämoglobingehalt des entmilzten Kaninchens vermehrend, and das 75%-alkolische Extrakt aus der mit kleinen Dosen röntgenbestrahlten Milz, das aus der Milz bei Morbus Banti, absolut-alkoholischer Auszug aus der röntgenbestrahlten Milz und der aus der Milz bei Morbus Banti, und Lienalin wirken auf das gesunden Kaninchen in derselben Weise ein. b) Die Zu- und Abnahme des Hämoglobingehalts erfolgt abwechselnd bei verschiedenen Wasserextrakten (ausser dem Auszug aus der mit kleinen Dosen Röntgenstrahlen durchleuchteten Milz) und beim 75%-alkoholischen und absolut- alkoholischen Auszug aus der normalen Milz bei gesunden Kaninchen.
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  • Chikao Kinukawa
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 314-325
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • Chikao Kinukawa
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 326-334
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • Takashi Toyoma
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 335-341
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • AKIRA SATO, SHIGEO YANAGAWA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 342-345
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    In this experiment only the b-classed rabbits were used in order to minimize the individual difference of the liver power. If yakriton was used in the amount of _??_ R. A. U. per kilo of body weight 2 hours later than the subcutaneous injection of chloroform (Pharm. Japon. IV Edit.) in 0.2 c.c. per kilo of body weight, then most of the yakriton animals survived much longer than most of the controls in spite of daily chloroform injections. Yakriton can thus also therapeutically detoxicate chloroform.
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  • KYUMATSU ASAKURA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 346-351
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • MATSUITI YOSHIDA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 352-354
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • MORIÉ CHIBA, SHIGEO YANAGAWA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 355-359
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • MORIÉ CHIBA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 360-366
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    I. 10 R. A. U. of yakriton.
    If insoluble yakriton (2. R. A. U. in 1 c. c. of the preparation) was subcutaneously injected in the amount of 10 R. A. U. per kilo gram of body weight, then the following will hold true in the case of f-classed as well as of b-classed rabbits:
    (1) The total leucocyte count shows always an increase for three hours after the injection.
    (2) As to the relation of the two kinds of leucocytes, the curves of the myeloid and the lymphatic will take the form of lying X or V, (Cf. Figs. 1-10) because the myeloid cells show a gradual increase and the lymphatic ones a gradual decrease.
    (3) In control experiments, i. e. experiments with physiological saline, an increase of the total number of leucocytes will indeed occur, but it is only moderate. But the curve of both elements of the leucocytes will show the same relation mentioned under Item (2).
    II. _??_ R. A. U. of yakriton.
    If the preparation of yakriton which contained _??_ R. A. U. per 1 c.c. is used in the amount of _??_ R. A. U. per kilo gram of body weight, then the change of blood picture within 80 minutes of the injection is as follows:-
    (1) In the case of b-classed rabbits:-
    a) The total number of leucocytes shows almost no change. b) The curves of the myeloid and lymphatic cells will take a lying O or X form or transient forms between these two (Cf. Figs. 11-15). This relation resembles that which will occur in the case of the injection of 1 R. A. U. of yakriton per kilo of body weight, but the initial decrease of the lymphatic elements here is less pronounced than in that case.
    (2) In the case of f-classed rabbits:- a) The total number of leucocytes shows almost no change, as in the case of b-classed rabbits. b) The curve of the myeloid and the lymphatic cells will take a lying X or V form, because myelocytosis and lymphopenia will occur (Cf. Figs. 16-20).
    (3) In control experiments, the relation of the myeloid and lymphatic elements will take the form of lying V or X.
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  • AKIRA SATO
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 367-370
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    A method of producing a colossal heart in the rabbit is described. An adequate use of yakriton will counteract an enlargement of the heart and, not only prevent the production of the colossal heart, but also make the heart retain its normal size.
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  • MATSUITI YOSHIDA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 371-378
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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  • MATSUITI YOSHIDA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 379-384
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
    JOURNALS FREE ACCESS
    In a preceding paper1) (the 40th Report on Yakriton) I reported on the prophylactic effectuality of yakriton for toluylendiamine jaundice. In the present paper I have shown that the hormone was also therapeutically effectual for the jaundice caused by the diamine. A daily administration of yakriton was much more effectual than a one-time use of it.
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  • HYOZO TADA
    1933 Volume 22 Issue 3-4 Pages 385-394
    Published: November 30, 1933
    Released: November 28, 2008
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    In rabbits the unilateral as well as bilateral extirpation of the suprarenal glands produces an increase in the blood cholesterol content, and in the latter cases the increase is much large, and reaches its acme 5-7 days after the last removal. The hyperchole-sterolaemia lasts at least for a week, sometimes for three weeks or longer.
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