The Tohoku Journal of Experimental Medicine
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Volume 35 , Issue 2-3
Showing 1-10 articles out of 10 articles from the selected issue
  • V. Mitteilung: Einfluss der Schlafmittel und einigen zentral wirkenden Gifte (Naphthylamin und Pikrotoxin) auf die Wiederherstellung des Bluteiweisses sowie dessen kolloid-osmotischen Drucks nach
    Hideo Sibuya
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 123-143
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • W. N. Boldyreff, W. F. Martin
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 144-154
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • 7. Determination of Blood Sugar
    Hujio Ohsako
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 155-156
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • 25th Hematological Paper
    Yutaka Kokubo
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 157-190
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • 26th Hematological Paper
    Sabuto Kuribayashi
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 191-242
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • 27th Hematological Paper
    Yutaka Kokubo
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 243-256
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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  • Yosio Sikinami, Hisayosi Hosokawa
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 257-263
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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    (1) Bei der Fettbelastung erhöht sich der Hautzuckergehalt auffallend, während die Blutzuckersteigerung nicht so deutlich ist.
    (2) Nach der fortdauernden Fettzufuhr verschwindet das Leberglykogen bis auf einen kleinen Rest, das mobilisierte Leberglykogen wird wahrscheinlich durch das Blut in die Haut gebracht, wodurch die Erhöhung des Hautzuckergehaltes hervorgebracht wird.
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  • Keizo Fuzii
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 264-270
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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    The extract from the blood of rabbits, prepared by means of the Barsoum-Gaddum method or a simple trichloracetic acid method. The abilities of the extract from the blood of rabbits to augment the guineapig intestine segment and to decrease the blood pressure in the cat, urethanized and atropinized, are not influenced by bleeding, cooling the animal, or adrenaline injection. It is also true of the ability of the extracts of causing the gastric secretion (the blood of cooling experiment was not tried for this dog with the Pavlov gastric pouch).
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  • Kuranosuke Shida
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 271-303
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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    An Gesunden sowie an Fällen von essentieller Hypertonie, von Glomerulonephritis, sekundärer Schrumphniere und maligner Hypertonie wurde nach dem Verfahren des Volhard'schen Wasserversuchs die perorale Wasserzufuhr von 1, 500 cem vorgenommen und unmittelbar vor der Flüssigkeitszufuhr sowie 2 und 24 Stunden später, im ganzen also dreimal Blutproben entnommen. An diesen Blutproben wurde durch Bestimmungen des Hämoglobingehaltes die Konzentrationsveränderung des Blutes, durch die Bestimmung des Kochsalzspiegels die Schwankungen der Krystalloide ermessen; es wurden weiterhin die Konzentration des Bluteiweisses sowie der kolloid-osmotische Druck bestimmt, um die nach peroraler Zufuhr grosser Flüsigkeitsmenge auftretende quantitativen und qualitativen Veränderungen des Bluteiweisses zu analysieren.
    1. Bei Gesunden, bei denen die Wasserausscheidung, das Verdün-nungs-und Konzentrationsvermögen und die Phthaleinausscheidung sich als vollkommen normal erweisen, befindet sick das Blut in 2stündi-gem Ablauf nach Wasserzufuhr schon in der Mehrzahl der Fälle nach vorausgegangener initieller Hydrämie in der Phase primärer Eindik-kung, indem bier sich die Hämoglobinkonzentration vermehrt. Zur selben Stunde kommt es einerseits zu teilweisem Hineindringen klei-nerer Eiweissteilchen vom Bluteiweissbestund ins Gewebe, während sich undererseits die Mobilisation grösserer Eiweissteilchen aus den Depotorganen vollzieht. Je nach jeweiligen Wechselbeziehungen der beiden Vorgänge erfahren die Bluteinweisskörper sowie der kolloid-osmotische Druck bald eine Steigerung, bald eine Erniedrigung; der Druck pro % sinkt, ganz davon unabhängig, stets ab.
    Nach 24 Stunden finden sich neben terminaler Bluteindickung im allgemeinen Erhöhungen des Bluteiweisses, des kolloid-osmotischen Drucks und Druck pro Bei gesunden Menschen äussern sich also die nach peroraler Wasserzufuhr auftretenden Veränderungen der Blut-eiweisskörper in 2-stündigem Ablauf im regen Eiweissaustausch zwi-schen Blut und Geweben, während die Veränderungen in 24-stündigem Ablauf vorwiegend in einer einfachen Bluteindickung sich repräsenti-eren.
    2. Bei Fällen von essentieller Hypertonie, in denen das Verdün-nungs-und Konzentrationsvermögen sowie die Phthaleinausscheidung sich als annähernd normal erweisen, und in welchen doch eine leichte Verzögerung der Wasserausscheidung anzutreffen ist, befindet sich das Blut 2 Stunden nach der Flüssigkeitszufuhr entweder noch in der Phase initieller Hydrämie oder im Übergangszustund zu primärer Ein-dickung. In dieser Zeitspanne spielt sich der Vorgang des Eiweiss-austausches im grossen ganzen in analoger Weise ab, wie bei gesunden Individuen. In der Phase terminaler Bluteindickung in 24-stündigem Ablauf findet der Eiweissaustausch zwischen Depot und Gewebe noch, wenn auch in beschränkter Masse statt.
    3. Bei Fällen von chronischer Glomeurlonephritis mit unerhebli-cherNiereninsuffizienz wird 2 Stunden nach Flüssigkeitszufuhr in alien Fällen eine initielle Hydrämie befunden. Die Bluteiweisskorper erfah-ren hierbei eine Abnahme, these Abnahme ist aber durchaus nicht etwa durch eine Blutverdünnung bedingt, sondern sie kommt dadurch zu-stunde, dass kleinere Eiweissteilchen vom Bluteiweissbestund zum Teil ins Gewebe eingedrungen ist, während zugleich grössere Eiweiss-teilchen im Depot in geringerem Masse ins Blut übergetreten sind. Mithin erfahren der kolloid-osmotische Druck sowie der Druck pro % gemeinsame Erniedrigungen. Nach 24 Stunden besteht der Austausch-vorgang der Eiweisskörper zwischen Blut und Depot sowie Gewebe in noch intensiverem Grad fort, als bei Fällen von der essentiellen Hypertonie.
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  • I. Versuch an normalen sowie geschädigten Nieren
    Kuranosuke Shida
    1939 Volume 35 Issue 2-3 Pages 304-322
    Published: February 15, 1939
    Released: November 28, 2008
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    Es wurden an normalen Kaninchen sowie Uranund Kantahridin-kaninchen Untersuchungen über quantitative sowie qualitative Verunderungen der Bluteiweisskörper vor und each dem Durchtritt des Blutes durch die Niere ausgefuhrt, wobei auch zugleich vergleichende Bestimmungen von Hämoglobin und Serum-NaCI ausgefuhrt wurden. Diese Ergebnisse sind im folgenden kurz zusammenfasst wieder-gegeben.
    1. Bei normalen Kaninchen: Serumeiweiss, kolloid-osmotischer Druck (k. o. D.) des Blutes sowie kolloid-osmotischer Druck pro Eiweiss (Druck pro %) zeigen ausnahmslos niedriegere Werte im Nierenvenenblut als im Arterienblut, in Parallele damit erfahren Ge-samt-N und Albumin-N Abnahmen. Globulin-N erfährt hingegen im Nierenvenenblut eine geringe Vermehrung. Der Albumin-Globulin-Quotient ist mithin nach dem Durchtritt des Blutes durch die Niere stets herabgesetzt. Rest-N zeigt im Nierenvenenblut auffallend nied-rige Werte. Hämoglobin zeigt im Venenblut die Tendenz zu wean auch geringfügiger Vermerhrung, wohingegen Serum-NaCI in den meisten Fällen abnimmt.
    2. Bei Uran-und Kantharidinkaninchen: Die Abnahme des Serumeiweisses im Nierenvenenblut ist grösser als bei normalen Kaninchen, dementsprechend sinkt auch der k. o. D. ab, der Druck pro verhält sich aber annähernd ähnlich wie in der Norm. Die Verminderungen von Gesamt-N und Albumin-N nach dem Durchtritt des Blutes durch die Niere sind auch grösser als in der Norm, Globulin-N ist durchaus nicht vermehrt, sondern herabgesetzt. Der Albumin-Globulin-Quotient erfährt auch eine Erniedrigung, aber in annähernd gleichem Masse wie in der Norrn. Rest-N nimmt im Nierenvenenbiut, wenn auch um ein geringes, zu. Hämoglobin wird nach dem Durch-tritt des Blutes durch die Niere in keinem Fall vermehrt gefunden. Das Verhalten des Serum-NaCl vor und nach derv Durchtritt durch die Niere erweist sich beinahe analog vie in der Norm, indem dasselbe im Venenblut in der Mehrzahl der Fälle abnimmt.
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